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KELTISCHE TRAUUNGSZEREMONIE - „HANDFASTING“
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Der Ursprung: Wenn dies in Gegenwart von Zeugen geschah, so galt man offiziell als verheiratet und zwar für ein Jahr und einen Tag. Diesen Brauch nannte man Handfasting. Wenn das Brautpaar also nach einem Jahr zurückkam und sich das Band abermals umlegte, wurden die losen Enden des Bandes zu einem Knoten verbunden, daher kommt der Ausdruck im Englischen: |
"TYING THE KNOT“ - „Wir machen, binden den Knoten“. Das Händebinden ist ein Symbol, dass sowohl in keltischen als auch anderen Kulturen für die Trauungszeremonie benutzt wird. Es ist nicht religionsgebunden und daher weder heidnisch noch christlich, sondern einfach nur menschlich.
Der Bräutigam gibt der Braut Weizen als Zeichen, dass er für die Nahrung sorgt |
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Ablauf der Trauung:
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